ARIA: Erstes deutsches Unternehmen an der chinesischen Handelsbörse

Als erstes deutsches Unternehmen wird ARIA, eine weltweit agierende Rohstoff Handelsgesellschaft mit Schwerpunkt auf Eisenerz, an der chinesischen Handelsbörse für Eisenerze (CBMX) zugelassen. Damit eröffnet sich dem Unternehmen ein weiterer Vertriebskanal. Die CBMX ist ein geschlossenes Forum, an der ausschließlich die rund 150 gelisteten Unternehmen miteinander handeln können. An der CBMX, die ihre Arbeit im Mai 2012 aufnahm, befindet sich ARIA in bester Gesellschaft mit vielen der TOP 100 Unternehmen des chinesischen Marktes für Eisenerz. Gründer des Handelsplatzes sind die China Iron and Steel Association (CISA), die China Chamber of Commerce of Metals Minerals & Chemical Importers & Exporters (CCCMC) und die China Beijing Internationa l Mining Exchange (CBMX) selbst. Die Börse bringt Angebot und Nachfrage von Eisenerz in kurzer Zeit und zu marktgerechten Preisen zusammen. Bereits in den ersten Wochen wurde Eisenerz im Volumen von mehreren 10 Mio. USD täglich über die CBMX gehandelt. „Diese Rohstoffbörse ist eine sehr gute Möglichkeit um unsere Aktivitäten auf dem chinesischen Markt weiter auszubauen und unseren seit drei Jahren anhaltenden rasanten Wachstumsprozess nochmals zu intensivieren“, erläutert Alireza Roodsari, geschäftsführender Gesellschafter von ARIA. ARIA auf Wachstumskurs Allein im Geschäftsjahr 2011 hat ARIA das Handelsvolumen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Der Wachstumskurs soll sich auch in Zukunft fortsetzen. Alireza Roodsari, geschäftsführender Gesellschafter von ARIA: „Angesichts der bestehenden und angebahnten Transaktionen ist weiteres Wachstum vorprogrammiert. Damit kommt ARIA  ihrem mittelfristigen Ziel, in den Kreis der marktbestimmenden Rohstoffhandelsunternehmen vorzustoßen, ein gutes Stück näher.“ Auf dem Weg dorthin arbeitet der Hamburger Unternehmer daran, die Handelsgeschäfte von ARIA auf ein breiteres Fundament zu stellen und nachhaltig abzusichern. Im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung steht deshalb die Ausdehnung der Wertschöpfungskette über den reinen Transithandel hinaus. Beteiligungen an Minengesellschaften werden ab 2012 das Portfolio ergänzen. Die Realisierung der Bergwerksaktivitäten erfolgt durch Projektgesellschaften. Bis heute sind bereits Projektgesellschaften in den USA, Brasilien, Indonesien, Mexiko und Albanien gegründet oder befinden sich im Aufbau. Spätestens ab Anfang 2013 sollen die gewonnenen Rohstoffe – überwiegend Eisenerz, Kupfer und Gips – vermarktet werden. Über ARIA: ARIA ist ein global agierendes Rohstoffhandelsunternehmen mit Sitz in Hamburg, das in den letzten drei Jahren dynamisch gewachsen ist. Der Umsatz ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 um mehr als das Dreifache gegenüber 2010 angestiegen. Das Unternehmen mit Repräsentanzen in den USA/Mexiko, Südamerika, Indien, Indonesien und China ist spezialisiert auf den Handel mit Eisenerzen. Darüber hinaus zählen eisenhaltige Recyclingprodukte, Mangan und Chromerze, Kupfer und Kohle zum Handelsspektrum.

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